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.::Lady Chantal`s Guestbook::.
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28) Köter schrieb am 23.Dezember 2013 um 08:27 Uhr:


E-Mail: koeter_ladychantal at yahoo.de
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Verehrte Herrin,

seit zwei Jahren diene ich Ihnen nun und bin in Ihrer Ausbildung - jetzt sitzt ihr Köter mit Klammern am Sack und Kugeln an den Nippeln am PC und sagt Ihnen Dank - für das nächste Leben, dass Sie mir als Sadoköter und Masoobjekt geschenkt haben.

Zwei Ergebnisse Ihrer täglichen Abrichtung nach 2 Jahren:
1. Ihr Köter wird so geil durch den Schmerz - jeden Tag und jeden Tag mehr. Jetzt habe ich schon 3 Std am Tag Kugeln und Klammern dran.
2. Ihr Köter wird so geil durch Ihre Geldsklaverei - jedesmal wenn Sie Geld verlangen oder ich den monatlichen Tribut zahle, wird der Köterschwanz so hart und geil. Ich spare hart für meine Herrin - Dinge des persönlichen Bedarfs kaufe ich mir gar nicht mehr, nur noch nach Ihrer Erlaubnis.

Ich erkenne mich selbst kaum wieder - noch vor einem Jahr überlegte ich mal, ob ich dies noch beenden kann. Jetzt weiß ich, dass ich das nicht mehr kann - war das Wort "Besitz und Eigentum" vor 2 Jahren noch ein blosses Wort, ahne ich jetzt, dass meine Herrin es wörtlich meint - und es gnadenlos und ultrageil umsetzen wird. Ich hoffe, dass ich in 2014 endlich lerne im Käfig zu schlafen - ein Köter braucht eigentlich keine eigene Wohnung.

Ich werde sicherlich tätowiert als Eigentum der Herrin - direkt über dem Schwanz, aber darüber mache ich mir keine Gedanken mehr. Das steht mir nicht mehr zu - das entscheidet alles meine Eigentümerin und wunderschöne Sadoherrin Lady Chantal.

Demütig und Dankbar

Ihr Sadoköter

27) Köter schrieb am 29.Dezember 2011 um 12:53 Uhr:
E-Mail: koeter_ladychantal at yahoo.de
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Verehrte Gebieterin,

nach bald 6 Monaten Keuschhaltung im Stahl-KG durfte ich Sie letzte Woche das erstmal sehen - ich war überglücklich über diese Gnade und voller Vorfreude. Danach war ich noch glücklicher - trotz oder gerade wegen der harten und süssen Schmerzen, die ich für Sie ertragen durfte. Ein einstündiges Treffen auf Knien und in Kötermaske, das eine Offenbarung war - eine Wende für Ihren Köter, der jetzt noch genauer weiß, was seine Bestimmung ist: Zu Ihren Füssen und zu Ihren Diensten sein und gehorchen - Ihre Füsse zu lecken war grandios und geil. Als Ihr Sadoköter ausgebieldet zu werden, steht nun an - ich füge mich in mein Schicksal und empfinde tiefste Dankbarkeit, Sie anbeten zu dürfen, für Sie zu Arbeiten, für Sie zu leiden - und ganz nach Ihren Wünschen abgerichtet zu werden. Die Erziehung und Formung der Nippel haben Sie bereits begonnen - Sie haben mich schon süchtig gemacht, dass Sie die Köternippel piercen und endgültig für jedermann sichtbar in Besitz nehmen. Das Piercing der Sklavin, das ich sehen durfte, hat mich umgehauen - so geil, so eine schöne Zukunft als Ihr Spielzeug !

Der Köter sitzt ohne Willen vor Ihnen und erwartet Ihre Befehle.

26) Köter schrieb am 31.Juli 2011 um 08:18 Uhr:
E-Mail: koeter_ladychantal at yahoo.de
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Verehrte Göttin und schöne Gebieterin,

Sie haben mich großzügig und gnädig wieder in Gefangenschaft genommen, meine Erziehung begonnen; Sie haben seit Ende Mai mein Leben umgekrempelt und geprägt und so gestaltet, dass es Ihnen nützt und gefällt. Dafür möchte ich mich heute hier bedanken und Ihnen ergeben die Schuhe lecken – und mich unter Ihrem Absatz wälzen und Ihre Schläge ertragen. Ich sehe jetzt noch bald zwei Monaten rückblickend, dass Sie wohl von Anfang einen Plan verfolgt haben.

Sie haben mir zuerst beigebracht, dass ich Termine, die Sie setzen, unbedingt einhalte – egal ob ich es verstehe oder nicht. Sie haben mich mit harten Strafen dazu gebracht, Ihnen immer zur Verfügung zu stehen, wann immer Sie es befehlen.

Sie haben mich gezwungen, den KG jeden Tag zu tragen: Anfangs dachte ich noch, dass dies dazu dient mich aufzugeilen. Nach 10 Tagen war mir aber klar, dass Sie, dies nur machen, um mich Schritt für Schritt zu kontrollieren. Sie haben Beweisfotos vom KG wie von meiner Fütterung nach Belieben gefordert – auch mitten während der Arbeit.

So haben Sie immer mehr meinen Tagesablauf kontrolliert. Vor zwei Wochen hatte ich dann eine von mehreren Krisen und Zweifelszeiten, ob ich wirklich ein Köter bin. Die Kontrolle wurde mir zu eng und ich fühlte mich so ausgeliefert. Sie haben mich damals hart abgestraft und mir klar gemacht, dass ich tatsächlich zu gehorchen habe und dass ich Ihr Eigentum bin. Sie haben mir gesagt, dass ich nicht selbständig zu handeln habe. Sie haben mich richtig in Ihr Geschirr und Käfig gezwungen – und dafür will Ihnen, Gebieterin, mit großer Demut danken. Ihr Köter ist Ihr willenloses Eigentum seit diesem Tag.

Seitdem lege ich jeden morgen um 7 h den KG an und melde Ihnen dies per Messenger. Den Rest des Tages bin ich dann am Handy für Sie erreichbar - an der Leine, wie Sie sagen. Sie halten mich damit fast den ganzen Tag über geil, aber demütig und gefangen, weil ich den KG trage. Abends gestatten Sie mir dann den KG auszuziehen.
Sie haben mir dann als nächstes befohlen, dass ich mich so kleide, wie Sies befehlen und genehmigen. Ab dann musste ich Ihnen Beweisfotos schicken, was ich trage. Kaum hatte ich dies gelernt, haben Sie als meine Eigentümerin verfügt, dass ich nicht einfach zur Arbeit fahre, sondern ich für Sie anschaffe. Sie sind die herrlichste Eigentümerin, die man sich vorstellen kann und ich fühle mich total geborgen wie auch total ausgeliefert und gefangen. Sie haben mich seit diesem Tag so unselbständig gemacht wie es nur irgend geht – dachte ich.

Letzte Woche haben Sie Herrin dann verfügt, dass ich meine Ausgaben bei Ihnen melde. Also ein weiterer Schritt der Kontrolle - ich war total überrascht, aber ich habe nicht mehr nachgedacht und gehorche. Ich kann sowieso nichts anderes tun, da Sie mich zu allem erziehen können und ich Wachs in Ihren Händen oder eben einfach ein total höriger Köter zu Ihren Füssen bin. Ich kann keinen Widerstand leisten und bin einfach ein Gefangener, ein Stück Eigentum, das Ihnen völlig geil ausgeliefert ist und Sie für Ihre Härte wie Schönzeit anbetet. Wenn ich nur jeden Tag unter Ihrem Absatz aus dem Napf fressen dürfte, dann wäre der Köter so glücklich.

Liebe Herrin – Sie haben seit Juni mein Leben so verändert und den Köter in mir geboren und aktiviert, dass ich jeden Morgen daran denke, dass ich Ihnen gehöre – und jeden Abend wenn ich schlafen gehe.

In Ergebenheit
Ihr Köter

25) Köter aus Hundestall schrieb am 4.Juni 2011 um 14:45 Uhr:
E-Mail: ups_1212 at yahoo.de
Yahoo ID: ups_1212
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Meine vergötterte Herrin,

vor Jahren habe ich Ihnen schon gedient – als Ihr Köter: Für Sie Hundefutter aus dem Napf zu fressen, war eine Offenbarung und das geilste, was ich je erlebte habe. Ihre Schuhe zu lecken, zu knien und meine Tage und meine Arbeit nach Ihrem göttlichen Wohlergeben auszurichten, ihre Kreditkarte widerspruchslos zu füllen und für Ihren Luxus zu arbeiten. Das war eine große Erfüllung, ein Rausch – als ich dann den Sklavenvertrag unterschreiben sollte, ergriff mich der Kleingeist, wie so oft bei Sklaven, und ich wollte nicht. Sie haben mich damals dann gegen Auflagen frei gelassen. Doch das war eine Freiheit, in der ich ein unglücklich Suchender blieb. Denn längst hatte die überwältigende Dominanz von Lady Chantal, ihrer erotischer Sadismus mich so erzogen, dass ich ohne eine Herrin unglücklich war. Dieses Gefühl einer Frau zu gehören, jeden morgen zu wissen, wozu man da ist, welchen Sinn es hat, dass man so ein dreckiges Stück, rechtloses Objekt ist – es fehlte mir immer mehr.

Vor 2 Wochen bin ich nach einigen Irrtümern zu meiner eigentlichen Göttin zurück gekehrt – sehr reumütig, völlig aufgerieben und hilflos, orientierungslos. Lady Chantal hat mich dann sehr gnädig auf Bewährung aufgenommen – und ich habe gleich besser geschlafen und wieder geträumt. Der Köterschwanz wurde wieder hart und geil durch Ihre Erniedrigungen. Meine Herrin hat mich gleich wieder in den KG verwiesen und als Geldsklaven getestet. Sicher muss ich noch viel gut machen für das letzte fehlende Jahr meiner Dienerschaft.

Ich durfte mir aber schon wieder Frolic kaufen und werde jetzt hoffentlich bald wieder artgerecht gehalten und streng kontrolliert. Ich wollte damals schon ein Leben als Leibsklave – diesmal wird die Herrin mich sicher nicht mehr so laufen lassen und das ist auch gut so - wie die Geschichten auf Ihrer Webseite über Männer, die Ihre Versklavung vor laufender Kamera bekennen müssen. Also ich bekenne: Ich war und bin der Köter einer göttlichen sadistischen Schönheit, Lady Chantal.

24) Möbelstück_1 schrieb am 14.April 2011 um 15:59 Uhr:
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An meine bezaubernde Herrin,
Bitte erlauben Sie mir Ihnen meinen Dank für meine erste Begegnung
auszusprechen. Schon auf dem Weg zu Ihnen war ich sehr aufgeregt, besonders als ich vor der Tür gewartet habe. Sie haben mir viele Eindrücke geschenkt, welche ich mir erst bewusst werden muss. Es waren so viele herrliche Situationen dabei. Angefangen bei Ihrer zauberhaften Erscheinung .. Da schießt mir
jedesmal ein Gedanke durch den Kopf: mich zu Ihren Füßen werfen &
diese küssen oder auf den Knien gehen & mich fest an Ihren Körper
drücken. Wenn ich dran denke, steht mein, oh bitte um Verzeihung, Ihr Sklavenschwanz stramm!
Es war so schön wie Sie sich am Rand der Badewanne gesetzt & mich zwischen Ihren geöffneten Beine kriechen ließen. Wie Sie mir den Sklavenschwanz abgebunden & meine Nippel gequält haben. Wie Sie meine Eier & Schwanz mit ihren Fingern & Schuhspitze berührt & bearbeitet haben. Wie Sie mir so tief in die Augen geschaut & mich verbal erniedrigt haben. Da habe ich immer sehr deutlich gespürt dass ich Ihnen gehöre.
Es war so schön wie Sie mir den Halsband & die Kette angelegt haben. Mein erster Halsband! Wie ich hinter Ihren traumhaften Beine, Popo & Rücken auf alle Viere laufen dürfte. Es war so herrlich wie Sie mich dann als Ihren Sitzmöbelstück verwendet haben.
Wenn ich die Augen schliesse, sehe ich das Bild & spüre Ihrem Po deutlich auf meinen Rücken. Das empfand ich als besonders erregend. Auch als mich die Kräfte verliessen & ich unter Ihrem Gewicht einzubrechen drohte! Die Schläge mit Ihrer flachen Hand auf meinem Hintern bleiben mir für immer in Erinnerung!
Es war für mich sehr überraschend & gleichzeitig aufregend als Sie mich Ihrer Freundin vorgeführt haben. Schon oft habe ich davon geträumt von zwei oder mehrere Damen benutzt zu werden. Vor Ihre Augen die Füße Ihrer Freundin küssen zu dürfen & dann ihr mein Bekenntnis zu Ihnen aussprechen zu dürfen .. Das hat mir mein Sklaven-Dasein verdeutlicht.
Für Sie Schmerzen zu ertragen, welche Sie mir mit Freude zugefügt haben, war ein sehr
schönes Erlebnis. Wie Sie meinen Kopf zwischen Ihren Beinen gesteckt &
fest gepresst haben, wie sie den Sklavenschwanz zwischen Ihren Waden
gepresst haben, wie Sie mich geohrfeigt haben, mit der kleinen Gerte
den Sklavenschwanz & die Eier bearbeitet haben. Es war so herrlich mich
an Ihrem Körper drücken zu dürfen, wie Sie mir Ihren Popo entgegen gestreckt
haben ohne dass ich ihn berühren durfte. Wie Sie von mir dann verlangt
haben, Ihren Popo zu küssen & zu lecken. Ich war im siebten Himmel als ich mein Gesicht so fest an Ihrem Popo pressen durfte ..
Danke für all diese Erlebnisse meine Herrin .. Danke!
Ihr treuer Sklave Möbelstück 1

23) Latexsklave aus KÖLN schrieb am 2.Dezember 2010 um 16:11 Uhr:
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Liebe Lady Chantal Sado,
Hiermit möchte ich mich noch mal für die tolle
Cam Erziehung bei ihnen bedanken.Wir kennen uns jetzt schon ein paar
Jahre und sie schaffen es immer wieder mich um den Verstand
zu bringen.Sie sind eine wahre Herrin und Domina wie es sie selten
noch gibt heutzutage!Hoffe das ich sie bald wieder Real sehen kann um ihren
Anblick und ihre unnahbare Dominanz erleben zu dürfen.Bis dahin für Sie alles
erdenklich gute.

Ihr ergebener Latexsklave R

22) Mastschwein aus München schrieb am 18.Oktober 2010 um 14:38 Uhr:
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Verehrte Göttin Sado

Bitte geben sie mir noch eine Chance,
Sie sind alles wovon mein Sklavenkörper Träumt.
Ich flehe sie an.

In Demut Mastschwein

21) SklaveM aus KÖLN schrieb am 23.März 2010 um 16:26 Uhr:
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Hallo verehrte Chantal Sado
Ich möchte mich für die Erziehung letzte
Woche noch mal hier bedanken.Sie sind eine wahre Herrin und
Herrscherin die mir eindrucksvoll gezeigt hat wo mein
Platz ist.

Ihr SklaveM


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